CareLit Fachartikel

Risiko für Bindegewebserkrankungen nach Silikonimplantaten

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
445008
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 19 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Analyse der "Women’s Health Study" zeigt, dass das Risiko für Bindegewebserkrankungen bei Frauen mit silikonhaltigen Brustimplantaten zwar erhöht, aber nicht übermäßig hoch ist, mit einem relativen Risiko von 1,24. Die FDA beschränkte am 16. April 1992 die Verwendung von silikongefüllten Brustimplantaten auf klinische Studien, da die Risiken für Autoimmunerkrankungen nicht klar bewertet werden konnten. Zwischen 1992 und 1995 füllten 395.543 amerikanische Frauen im medizinischen Bereich Fragebogen zu ihrer medizinischen Vorgeschichte aus, darunter 10.830 mit Brustimplantaten. Einige

Schlagworte

Bindegewebserkrankungen Silikonimplantate Frauen Risiko Autoimmunerkrankungen rheumatische Erkrankungen Brustprothesen Kohortenstudie FDA medizinische Vorgeschichte Connective Tissue Diseases Silicone Breast Implants Autoimmune Diseases Rheumatic Diseases Cohort Studies