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Bei allen Antibabypillen auf Thromboserisiko achten

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
445073
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 18 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Für den dynamischen Menschen ist der Schlaf verlorene Zeit. Die Nachtruhe verkürzt die Freizeit, und wer einen anstrengenden Job hat oder nach dem Motto „Nur nichts verpassen“ lebt, für den kann das Ziel kaum darin bestehen, möglichst viele Stunden schlafend zu verbringen. Genau das ist nach Untersuchungen von USWissenschaftler Thomas Wehr vom National Institute of Mental Health in Bethesda (Maryland) erforderlich, wenn die Nacht eine maximale Erholungswirkung haben soll. Wehr ist Chronobiologe

Schlagworte

Antibabypillen Thromboserisiko orale Kontrazeptiva Gestoden Desogestrel Frauen Studien Herzinfarkt Contraceptives Oral Thrombosis Venous Thrombosis Pulmonary Embolism Heart Attack Hormonal Contraceptives Deutsches Ärzteblatt