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Diabetes-Therapie mit Rinderinsulin: Angst vor Übertragung von BSE ist unbegründet

EB · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
445074
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 18 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Trotz der ganz überwiegenden und weiter zunehmenden Verwendung von Humaninsulin werden gegenwärtig in Deutschland noch rund 15 000 – zumeist ältere – Diabetiker mit Rinderinsulin behandelt. Aufgrund der derzeitigen Diskussion über die Entstehung der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE, „Rinderwahnsinn“) wenden sich verunsicherte Diabetiker an ihre behandelnden Ärzte. Wie die Deutsche Diabetes-Gesellschaft jetzt aufgrund eines Briefwechsels mit den Herstellern mitteilt, besteht bei der

Schlagworte

Diabetes Rinderinsulin BSE Therapie Sicherheit Prionen Risikobeschränkung Arzneimittel Organe Kälber Inaktivierung Validierungsstudien Diabetes Mellitus Insulin Bovine Spongiform Encephalopathy Prion Diseases