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Kardiovaskuläre Erkrankungen des Marfan-Syndroms: Möglichkeiten der chirurgischen Behandlung

Heinemann, M.; Borst, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
445080
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinemann, M.; Borst, G.
Ausgabe
Heft 18 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Marfan-Syndrom ist eine genetisch bedingte Bindegewebserkrankung, die durch Merkmale wie Arachnodaktylie, Gelenküberstreckbarkeit und Hochwuchs gekennzeichnet ist. Der zugrunde liegende Defekt betrifft ein Gen, das für die Synthese von Fibrillin verantwortlich ist, einem wichtigen Bestandteil der Mikrofibrillen im Bindegewebe. Die phänotypische Ausprägung kann variieren, wobei häufig okuläre und skeletale Symptome auftreten. Besonders relevant sind die kardiovaskulären Manifestationen, die bei etwa 90 Prozent der Patienten vorkommen. Die chirurgische Behandlung dieser kardiovaskulären

Schlagworte

Marfan-Syndrom Bindegewebserkrankung Arachnodaktylie Gelenke Hochwuchs Fibrillin kardiovaskuläre Erkrankungen chirurgische Behandlung Marfan Syndrome Connective Tissue Diseases Cardiovascular Diseases Genetic Predisposition to Disease Surgical Procedures Deutsches Ärzteblatt