CareLit Fachartikel
Heparin-induzierte Thrombozytopenie: Diagnose und Therapie eines verkannten Übels
Riem, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
445142
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn es um die Behandlung manifester Erkrankungen geht, so entscheidet maßgeblich das Nutzen-Risiko-Verhältnis über den Einsatz oder Nichteinsatz einer Therapie. Was für die Therapie gilt, gilt erst recht für die Prophylaxe. Hier fallen mögliche Risiken naturgemäß besonders stark ins Gewicht. Offenbar maßlos verkannt wurden über lange Zeit die Risiken einer mit Heparinen durchgeführten Thromboembolieprophylaxe, wie nun auf einem von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Schlagworte
Heparin
Thrombozytopenie
Thromboembolieprophylaxe
Risiko
Diagnose
Therapie
Antikörper
Prophylaxe
Thrombozytenkontrollen
Immunkomplexe
Heparin-Induced Thrombocytopenia
Thrombocytopenia
Thrombosis
Antibodies
Thromboembolism
Risk Assessment