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Medizinische Betreuung Wohnungsloser: Ärzte starten zahlreiche Initiativen

Spielberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
445206
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Spielberg, P.
Ausgabe
Heft 16 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Dr. med. Dipl. -Soz. Gerhard Trabert aus Mainz nahm 1989 das Gesundheitsverhalten und die Gesundheitsbeziehungsweise Krankheitssituation von alleinstehenden, wohnungslosen Menschen in ihrem sozialen Lebenskontext genauer in Augenschein. Seine Untersuchung ergab, daß es um die medizinische Versorgung dieser sozialen Randgruppe in Deutschland nicht allzu gut bestellt ist. Trabert fand heraus, daß es oft Scham über die soziale Situation ist, die Obdachlose davon abhält, zum Arzt zu gehen. Aber

Schlagworte

medizinische Betreuung Wohnungsloser Gesundheitsverhalten soziale Randgruppe Mainzer Modell interdisziplinäre Zusammenarbeit niedrigschwellige Versorgungsangebote mobile medizinische Hilfe Gesundheitsämter Obdachlosenhilfe Homeless Persons Health Services Accessibility Health Care Reform Social Work Public Health Health Care Delivery