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Das Medizinproduktegesetz (MPG) - Auswirkungen für die Klinik

Frankenberger, H.; Böchmann, R.-D. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 2 · S. 97 bis 100

Dokument
44524
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Frankenberger, H.; Böchmann, R.-D.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
97 bis 100
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Das Medizinproduktegesetz, das seit dem 01.01.1995 in Kraft ist, erläßt zur Gewährleistung der Sicherheit von Patienten Vorschriften für das Anwenden von Medizinprodukten, deren Mißachtung mit Strafvorschriften und Ordnungswidrigkeiten belegt ist. Ein großer Teil dieser Verantwortung zur Einhaltung dieser Vorschriften wird auf den Anwender der Medizinprodukte übertragen. Der Anwender ist verpflichtet, kein Medizinprodukt am Patienten anzuwenden, wenn der begründete Verdacht besteht, daß die Sicherheit der Patienten bei sachgemäßer Anwendung gefährdet ist.

Schlagworte

KRANKENHAUS MEDIZINTECHNIK MEDIZINPRODUKTEGESETZ VORSCHRIFTEN Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen