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Bekanntmachungen: Thrombose-Risiko bei relativer Heparin-assoziierter Thrombozytopenie Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Arzneimittel-Schnellinformation
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
445369
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt nachfolgend eine Arzneimittel-Schnellinformation (ASI 3/96) des BfArM wieder: „Der Nutzen sowohl von unfraktionierten als auch von niedermolekularen Heparinen bei der Thromboembolieprophylaxe ist durch zahlreiche Untersuchungen dokumentiert. Bei der Gabe von Heparin wird zu Beginn der Behandlung gelegentlich beobachtet, daß die Zahl der Thrombozyten auf Werte zwischen 100. 000 und 150. 000/ml absinkt. Diese als Heparin-assoziierte
Schlagworte
Thrombose
Heparin
Thrombozytopenie
HAT Typ I
HAT Typ II
Thromboembolieprophylaxe
Thrombozytenzahl
Arzneimittelnebenwirkung
Thrombosen
Gefäßverschlüsse
Antikörper
immunologischer Test
Thrombosis
Thrombocytopenia
Antibodies
Drug-Related Side Effects