CareLit Fachartikel
Arzneimittelwirkungen in der Schwangerschaft: Suche nach den Ursachen kindlicher Fehlbildungen
Stoschek, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
445410
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Über die Verteilung von angeborenen Fehlbildungen gibt es in Deutschland keine exakten wissenschaftlichen Daten. Auf der Grundlage der gesetzlichen Meldepflicht, die den Begriff „Fehlbildung“ aber nicht definiert, gibt das Statistische Bundesamt eine Fehlbildungsrate von 0, 3 Prozent an. Wissenschaftliche Schätzungen gehen hingegen von drei bis fünf Prozent kindlicher Fehlbildungen aus. Das seit 1990 bestehende Mainzer Fehlbildungsregister, das für die Erhebung eigens geschulte Ärztinnen
Schlagworte
Arzneimittelwirkungen
Schwangerschaft
Fehlbildungen
genetische Ursachen
Infektionen
Jodmangel
Epidemiologie
Risikofaktoren
Gesundheitsforschung
Arzneimittelsicherheit
Drug Effects
Pregnancy Complications
Congenital Abnormalities
Genetic Predisposition to Disease
Infectious Diseases
Iodine Deficiency