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Jodmangel-Prophylaxe in der Schwangerschaft: Ausgewogene Ernährung allein genügt nicht

Scriba, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
445411
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scriba, C.
Ausgabe
Heft 14 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Über die Verteilung von angeborenen Fehlbildungen gibt es in Deutschland keine exakten wissenschaftlichen Daten. Auf der Grundlage der gesetzlichen Meldepflicht, die den Begriff „Fehlbildung“ aber nicht definiert, gibt das Statistische Bundesamt eine Fehlbildungsrate von 0, 3 Prozent an. Wissenschaftliche Schätzungen gehen hingegen von drei bis fünf Prozent kindlicher Fehlbildungen aus. Das seit 1990 bestehende Mainzer Fehlbildungsregister, das für die Erhebung eigens geschulte Ärztinnen

Schlagworte

Jodmangel Schwangerschaft Ernährung Fehlbildungen Arzneimittel Schilddrüse Jodtabletten Prävention Gesundheitsversorgung Forschung Iod Pregnancy Dietary Supplements Congenital Abnormalities Thyroid Diseases Drug-Related Side Effects