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Serumhomozystein: Ein weiterer Risikofaktor für Schlaganfall

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
445427
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 14 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine englische Forschungsgruppe hat Serumhomozystein als unabhängigen Risikofaktor für ischämische Apoplexien identifiziert. In einer Studie von 1978 bis 1980 wurden bei 5.661 Männern im Alter von 40 bis 59 Jahren die Serumkonzentrationen von Homozystein untersucht und die Teilnehmer bis 1991 beobachtet. Bei den 107 Patienten, die einen Schlaganfall erlitten, lagen die Homozysteinkonzentrationen mit 13,7 mmol/l signifikant höher als bei den Kontrollpersonen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Serumhomozystein als potenziellen Risikofaktor für Schlaganfälle und erweitern das

Schlagworte

Serumhomozystein Risikofaktor Schlaganfall Apoplexie ischämisch Männer Serumkonzentrationen kardiovaskulär Studie Homozysteinkonzentrationen Homocysteine Stroke Risk Factors Ischemia Male Epidemiology