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Magenkrebsprophylaxe durch Heilung der Helicobacter-pylori-Infektion

Stolte, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
445504
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stolte, M.
Ausgabe
Heft 13 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion über die Magenkrebsprophylaxe durch die Heilung der Helicobacter-pylori-Infektion hat sich in den letzten 20 Jahren stark entwickelt. Helicobacter pylori ist verantwortlich für 80 bis 90 Prozent aller Gastritiden und spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Magenund Duodenalgeschwüren. Zudem wird die Infektion als präkanzeröse Bedingung angesehen. Diese Erkenntnisse wurden 1994 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt. Die Heilung der Infektion könnte somit nicht nur bestehende Magenbeschwerden lindern, sondern auch das Risiko für die Entwicklung von

Schlagworte

Magenkrebs Prophylaxe Helicobacter pylori Infektion Magenschleimhaut Gastritis Geschwüre präkanzerös WHO Stomach Neoplasms Helicobacter Infections Stomach Ulcer Precancerous Conditions World Health Organization Deutsches Ärzteblatt