Asservierung von Haaren zum Nachweis chronischen Drogenkonsums
Hollweg, M.; Wagner, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Asservierung von Haaren als Methode zur Nachweisführung von chronischem Drogenkonsum. Haare bieten den Vorteil, dass sie über einen längeren Zeitraum Informationen über den Drogenkonsum liefern können, da sie Substanzen aus dem Blut aufnehmen und speichern. Der Prozess der Asservierung umfasst die sorgfältige Entnahme und Lagerung der Haarproben, um Kontamination und Verfälschung zu vermeiden. Die Analyse erfolgt in der Regel durch spezialisierte Labore, die verschiedene Verfahren wie die Gaschromatographie oder Massenspektrometrie einsetzen. Die Ergebnisse können