CareLit Fachartikel

Asservierung von Haaren zum Nachweis chronischen Drogenkonsums

Hollweg, M.; Wagner, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
445510
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hollweg, M.; Wagner, H.
Ausgabe
Heft 13 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Asservierung von Haaren als Methode zur Nachweisführung von chronischem Drogenkonsum. Haare bieten den Vorteil, dass sie über einen längeren Zeitraum Informationen über den Drogenkonsum liefern können, da sie Substanzen aus dem Blut aufnehmen und speichern. Der Prozess der Asservierung umfasst die sorgfältige Entnahme und Lagerung der Haarproben, um Kontamination und Verfälschung zu vermeiden. Die Analyse erfolgt in der Regel durch spezialisierte Labore, die verschiedene Verfahren wie die Gaschromatographie oder Massenspektrometrie einsetzen. Die Ergebnisse können

Schlagworte

Asservierung Haare Drogenkonsum Nachweis Forensik toxikologische Analyse chronisch Hair Drug Abuse Substance-Related Disorders Forensic Sciences Toxicology Drug Testing Deutsches Ärzteblatt