CareLit Fachartikel
Anlagebetrug: Erst angelockt, dann abgezockt
Jobst, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
445676
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D ie meisten Betrugsfälle laufen in ähnlicher Form ab: Ein potentieller Geldanleger wird von einem Telefonverkäufer kontaktiert, der ihm in blumigen Worten die enormen Gewinnchancen mit Gold und Silber, mit Schweinebäuchen und Kaffee vorzeichnet. Bereits für wenige tausend DM wird der Einstieg offeriert. Tatsächlich läuft das Geschäft in den ersten Wochen meist blendend, dem Anleger werden erhebliche Zinsen gutgeschrieben. Überzeugt von dieser „wundersamen Geldvermehrung“, schießen dann
Schlagworte
Anlagebetrug
Geldanleger
Telefonverkäufer
Gewinnchancen
Gebühren
Rendite
Betrug
Prospektmaterial
Steuerfreiheit
Risiken
Kapitalmarkt
Fraud
Investment
Telephone
Financial Disclosure
Capital