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Anlagebetrug: Erst angelockt, dann abgezockt

Jobst, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
445676
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jobst, P.
Ausgabe
Heft 11 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie meisten Betrugsfälle laufen in ähnlicher Form ab: Ein potentieller Geldanleger wird von einem Telefonverkäufer kontaktiert, der ihm in blumigen Worten die enormen Gewinnchancen mit Gold und Silber, mit Schweinebäuchen und Kaffee vorzeichnet. Bereits für wenige tausend DM wird der Einstieg offeriert. Tatsächlich läuft das Geschäft in den ersten Wochen meist blendend, dem Anleger werden erhebliche Zinsen gutgeschrieben. Überzeugt von dieser „wundersamen Geldvermehrung“, schießen dann

Schlagworte

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