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Ein häufig vernachlässigtes Therapieprinzip: Betablocker verbessern die Prognose bei und nach akutem Myokardinfarkt

Zander, M.; Schuster, S.; Gillmann, H.; Senges, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
445840
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zander, M.; Schuster, S.; Gillmann, H.; Senges, J.
Ausgabe
Heft 9 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prognose für Patienten mit akutem Myokardinfarkt bleibt besorgniserregend. In der Primärpräventionsphase haben Patienten mit koronaren Herzkrankheiten ein hohes Risiko, an kardiovaskulären Ursachen zu sterben. In der Akuttherapiephase liegt die Sterblichkeit bei etwa 50 Prozent. Nach einem überlebten Infarkt versterben im ersten Jahr rund 10 Prozent der Patienten. Angesichts dieser hohen Sterblichkeitsraten ist es entscheidend, effektive Präventionsmaßnahmen zu finden. Betablocker werden als ein häufig vernachlässigtes Therapieprinzip hervorgehoben, das die Prognose sowohl während als

Schlagworte

Betablocker Myokardinfarkt Prognose koronare Herzkrankheit Primärprävention Sekundärprävention Beta-Adrenoceptor Antagonists Myocardial Infarction Coronary Disease Prognosis Primary Prevention Secondary Prevention Deutsches Ärzteblatt