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Grenzen der Medizin: Weil die Medizin in Europa so gut ist. ..

Beleites, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
446068
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beleites, E.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die stürmische Entwicklung der letzten Jahre hat die bislang geltenden Tabus überschritten. Heute ist eine künstliche Befruchtung durchaus eine übliche, ja von der Solidargemeinschaft sogar in einem gewissen Umfang getragene Medizinmethode. Diejenigen, die Leben künstlich schaffen, sind mit dem Dilemma belastet, auch immer gleichzeitig überzähliges Leben vernichten zu müssen und damit Leben auszuwählen, ohne die Folgen wirklich zu kennen – möglicherweise sogar zielgerichtet nach irgendeines

Schlagworte

künstliche Befruchtung Pränataldiagnostik ethische Probleme Pflegebedürftigkeit Transplantationsmedizin Ressourcenknappheit medizinische Verantwortung Euthanasie medizinischer Fortschritt Rationierung Gesellschaft Gesundheit Fertilization Artificial Prenatal Diagnosis Ethics