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Immunvermittelte Polyneuropathien: Diagnostik therapierbarer Nervenkrankheiten

Claus, D.; Jaspert, A.; Grehl, H.; Neundörfer, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
446070
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Claus, D.; Jaspert, A.; Grehl, H.; Neundörfer, B.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Immunvermittelte Polyneuropathien stellen eine bedeutende Differentialdiagnose bei peripheren Nervenkrankheiten dar, da sie in vielen Fällen erfolgreich therapierbar sind und einen progredienten Verlauf aufweisen. Eine frühzeitige und präzise Diagnostik ist entscheidend, um geeignete Behandlungsstrategien zu entwickeln. Zu den häufigsten Formen zählen die Guillain-Barré-Syndrom und die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie. Die Diagnostik umfasst klinische Untersuchungen, elektrophysiologische Tests sowie immunologische und neurologische Bewertungen. Eine gezielte

Schlagworte

Immunvermittelte Polyneuropathien Differentialdiagnose periphere Nervenkrankheiten Behandlung progredient Diagnostik Polyneuropathies Autoimmune Diseases Diagnosis Treatment Outcome Peripheral Nervous System Diseases Deutsches Ärzteblatt