CareLit Fachartikel

Antidepressive Therapie: Häufig zu kurz und zu niedrig dosiert

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
446185
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 4 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Antidepressive Therapie Häufig zu kurz und zu niedrig dosiert ind die depressiv Kranken die Stiefkinder in unserer Gesellschaft, die durch die Maschen des Gesundheitssystems fallen? Daten, die beim SmithKline-Beecham-Satelliten-Symposium „Patients in Mind“ im Rahmen des „VIIIth Congress of the European College of Neuropsychopharmacology“ in Venedig vorgestellt wurden, lassen das vermuten. Die Depres-I-Studie (Depression Patient Research in European Society) bestätigte frühere Untersuchungen

Schlagworte

Antidepressiva Depression Therapie Dosierung Gesundheitssystem Patientenversorgung Antidepressive Agents Treatment Outcome Patient Care Health Care Quality Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt