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Das „Eisberg“-Prinzip: Röntgendiagnostik bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Menzel, C.; Grünwald, F.; Biersack, J.; Schilling, F.; Albrecht, H.; Ernst, J.; Wienands, K.; Luttke, G.; Westerburg, W.; Dihlmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
446304
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Menzel, C.; Grünwald, F.; Biersack, J.; Schilling, F.; Albrecht, H.; Ernst, J.; Wienands, K.; Luttke, G.; Westerburg, W.; Dihlmann, W.
Ausgabe
Heft 3 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das „Eisberg“-Prinzip in der Röntgendiagnostik bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen verdeutlicht, dass nur ein kleiner Teil der Erkrankung sichtbar ist, während der Großteil im Verborgenen bleibt. Röntgenaufnahmen können strukturelle Veränderungen wie Gelenkzerstörungen und Knochenschwund aufzeigen, jedoch sind viele entzündliche Prozesse und frühe Veränderungen nicht erkennbar. Daher ist eine umfassende Diagnostik notwendig, die auch andere bildgebende Verfahren und klinische Befunde einbezieht. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um Folgeschäden zu minimieren

Schlagworte

Röntgendiagnostik entzündlich-rheumatische Erkrankungen Eisberg-Prinzip Bildgebung Diagnostik Rheumatologie Radiography Rheumatic Diseases Diagnostic Imaging Inflammation Disease Progression Clinical Diagnosis Deutsches Ärzteblatt