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Frühsommer-Meningoenzephalitis in den neuen Bundesländern

Wilimzig, H.; Hülße, C.; Bigl, S.; Süss, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
446383
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wilimzig, H.; Hülße, C.; Bigl, S.; Süss, J.
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch Zecken übertragene Virusinfektion, die in den neuen Bundesländern Deutschlands zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Erkrankung kann zu schweren Entzündungen des Gehirns und der Hirnhäute führen. In den letzten Jahren wurde ein Anstieg der FSME-Fälle verzeichnet, was auf eine Ausbreitung der Zeckenpopulation und veränderte klimatische Bedingungen zurückzuführen ist. Präventive Maßnahmen wie Impfungen werden empfohlen, insbesondere für Personen, die in Risikogebieten leben oder sich dort aufhalten. Aufklärung über die Symptome und die

Schlagworte

Frühsommer-Meningoenzephalitis neue Bundesländer Virusinfektion Zecken Symptome Prävention Epidemiologie Encephalitis Tick-Borne Diseases Arboviruses Meningitis Vaccines Epidemiology Deutsches Ärzteblatt