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Thromboembolieprophylaxe mit Heparinen: Wie häufig treten Blutungskomplikationen mit nachfolgenden neurologischen Ausfallerscheinungen bei rückenmarksnahen Anästhesien oder Lumbal…

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
446397
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mit Bescheid vom 6. November 1995 angeordnet, daß die Zulassung für die oben genannten Arzneimittel mit Wirkung zum 11. Dezember 1995 wie folgt geändert werden muß, zunächst befristet bis zum 30. Juni 1996: Der Abschnitt Gegenanzeigen der Gebrauchsund Fachinformation ist nach den Ausführungen zu Schwangerschaft und Stillzeit wie folgt zu ergänzen: „Erstmalige Anwendung eines hormonalen Empfängnisverhütungsmittels bei Frauen

Schlagworte

Thromboembolieprophylaxe Heparine Blutungskomplikationen neurologische Ausfallerscheinungen rückenmarksnahe Anästhesien Lumbalpunktionen orale Empfängnisverhütungsmittel venöse thromboembolische Ereignisse Thrombosis Anticoagulants Hemorrhage Neurologic Manifestations Anesthesia Epidural Contraceptives Oral