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Routinemäßige Gabe von Zidovudin an HIV-infizierte Schwangere: Anstöße zum Nachdenken

Wahn, V.R.; Böhler, T.; Grosch-Wörner, I.; Notheis, G.; Wintergerst, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
446650
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wahn, V.R.; Böhler, T.; Grosch-Wörner, I.; Notheis, G.; Wintergerst, U.
Ausgabe
Heft 48 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel thematisiert die routinemäßige Verabreichung von Zidovudin an HIV-infizierte Schwangere zur Prävention der Übertragung des Virus auf das Kind. Zidovudin hat sich als wirksam erwiesen, um die Mutter-Kind-Übertragung von HIV während der Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit zu reduzieren. Der Text beleuchtet jedoch auch ethische und medizinische Fragestellungen, wie die potenziellen Nebenwirkungen des Medikaments und die Notwendigkeit einer informierten Einwilligung der betroffenen Frauen. Zudem wird die Bedeutung einer umfassenden Betreuung und Unterstützung für schwangere Frauen

Schlagworte

Zidovudin HIV Schwangere Routinebehandlung Prävention Vertikale Transmission Antiretrovirale Therapie Schwangerschaft Zidovudine HIV Infections Pregnancy Antiretroviral Therapy Vertical Transmission Prenatal Care Deutsches Ärzteblatt