CareLit Fachartikel

Asservierung von Haaren zum Nachweis chronischen Drogenkonsums

Wagner, H.; Möller, M.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
446989
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wagner, H.; Möller, M.R.
Ausgabe
Heft 44 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Asservierung von Haaren als Methode zur Nachweisführung von chronischem Drogenkonsum. Haare speichern Substanzen über einen längeren Zeitraum, was sie zu einem wertvollen Biomarker für die Analyse von Drogenkonsum macht. Der Prozess umfasst die Entnahme, Aufbewahrung und Analyse der Haarproben, wobei verschiedene chemische Verfahren zur Identifizierung der Drogen eingesetzt werden. Die Ergebnisse können Aufschluss über die Konsumhistorie einer Person geben und sind in der forensischen Wissenschaft von Bedeutung. Die Methode bietet Vorteile wie eine längere

Schlagworte

Asservierung Haare Drogenkonsum Nachweis Forensik Chronizität Hair Drug Abuse Substance-Related Disorders Forensic Sciences Evidence Drug Testing Deutsches Ärzteblatt