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Kompression - Ergänzende Therapie bei Brandwunden

Slodicka, R.; Finke, R.; Fritz, W.; Otto, W. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1998 · Heft 2 · S. 18 bis 22

Dokument
44705
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizin & Praxis, Burweg-Bossel
Autor:innen
Slodicka, R.; Finke, R.; Fritz, W.; Otto, W.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 14
Seiten
18 bis 22
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
1432-4040
DOI

Zusammenfassung

Die Wundheilung nach einer thermischen Schädigung der Haut kann aufgrund der Besonderheiten pathophysiologischer Abläufe zur Bildung von hypertrophen Narben führen. Die Kompression als nichtoperative Methode der Verbrennungsbehandlung stellt ein relativ einfaches und allgemein zugängliches Mittel dar. Die frühzeitige Anwendung der verschieden Formen der Kompressionsbehandlung, regelmäßige Kontrollen und entsprechende Behandlungsdauer, sind der Schlüssel zum Erfolg.

Schlagworte

FALLBEISPIEL THERAPIE THERMISCHER SCHADEN VERBRENNUNG WUNDHEILUNG Medizin & Praxis Burweg-Bossel