Postoperativer Wundverschluß mit transparenten hydrokolloiden Verband Ein Erfahrungsbericht
Mechmann, M.; Majowski, E. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1998 · Heft 2 · S. 24 bis 25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verbände nach operativen Eingriffen waren in der Vergangenheit eine Domäne der konventionellen Verbände aus Wundauflagen und Kompressen, fixierenden Binden und Pflastern. Um ein Verkleben der Wundrände mit den Kompressen zu verhindern, wird sehr häufig noch eine Fettgaze, imprägniert mit Antibiotika oder einem Antiinfektiosum, aufgelegt. Eine Kontrolle der Wundverhältnisse war so nie möglich und der Verbandwechsel gestaltete sich für den Patienten oft sehr schmerzhaft. Semiocclusive Verbände, können besser als Verbände mit konventionellen Materialien, eine Wunde vor Kontamination schützen