CareLit Fachartikel

Postoperativer Wundverschluß mit transparenten hydrokolloiden Verband Ein Erfahrungsbericht

Mechmann, M.; Majowski, E. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1998 · Heft 2 · S. 24 bis 25

Dokument
44706
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizin & Praxis, Burweg-Bossel
Autor:innen
Mechmann, M.; Majowski, E.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 14
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
1432-4040
DOI

Zusammenfassung

Verbände nach operativen Eingriffen waren in der Vergangenheit eine Domäne der konventionellen Verbände aus Wundauflagen und Kompressen, fixierenden Binden und Pflastern. Um ein Verkleben der Wundrände mit den Kompressen zu verhindern, wird sehr häufig noch eine Fettgaze, imprägniert mit Antibiotika oder einem Antiinfektiosum, aufgelegt. Eine Kontrolle der Wundverhältnisse war so nie möglich und der Verbandwechsel gestaltete sich für den Patienten oft sehr schmerzhaft. Semiocclusive Verbände, können besser als Verbände mit konventionellen Materialien, eine Wunde vor Kontamination schützen

Schlagworte

ERFAHRUNGSBERICHT WUNDVERBAND HYDROKOLLOIDVERBAND POSTOPERATIVE MASSNAHMEN Medizin & Praxis Burweg-Bossel