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Wenn (fast) nichts mehr geht Der Pflegerollstuhl: eine Alternative zum Daueraufenthalt im Bett

Berting-Hüneke, C. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 2 · S. 42 bis 45

Dokument
44758
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Berting-Hüneke, C.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 9
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Das Bett dient idealerweise nur zur Nachtruhe, zu kurzen Ruhezeiten am Tag und vorübergehend bei Erkrankungen. Negative Auswirkungen von Bettlägerigkeit auf körperliche und mentale Funktionen sind vielfach belegt, ja sogar bei jungen Menschen wurde ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit nach längerer Bettruhe gemessen. Getreu der Formel bed is bad verwenden Betreuende viel Mühe darauf, immobilen älteren Menschen den Aufenthalt außerhalb des Bettes zu erleichtern. Ein Pflegerollstuhl ermöglicht auch schwerstkranken und hinfälligen Menschen, sich für mehrere Stunden am Tag außerhalb des Bettes aufzuhalten.

Schlagworte

MOBILITAET KRANKENTRANSPORTMITTEL ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER BETREUUNG MENSCHEN BETTRUHE KOPF FUSS HÖHE SICHERHEIT GESÄSS MUSKELN ARM INDUSTRIE BERATUNG SELBSTHILFEGRUPPEN