CareLit Fachartikel

Schadenersatzansprüche in den neuen Ländern: Hepatitisinfizierte planen Musterprozeß

Neukirchen, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
447902
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Neukirchen, I.
Ausgabe
Heft 30 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Blutpräparate bergen nach wie vor ein Risiko von 1: 10 000 bis 1: 30 000, mit einer Hepatitis C infiziert zu werden. Eine Verordnung zur Chargenprüfung für Blutprodukte wird ab Juli 1995 auf sämtliche Blutprodukte ausgeweitet und damit die Sicherheit verbessert. Foto: amw THEMEN DER ZEIT Z wischen dem 1. Juni 1978 und dem 20. März 1979 waren nahezu 7 200 Blutchargen, die Hepatitis-C-Viren enthielten, auf dem gesamten Gebiet der ehemaligen DDR zur Behandlung eingesetzt worden. Bei den

Schlagworte

Schadenersatzansprüche Hepatitis C Blutpräparate DDR Immunprophylaxe Selbsthilfegruppe Klageschrift Erwerbsminderung Gesundheitsministerkonferenz wirtschaftliche Versorgung Blood Transfusion Legal Liability Immunoglobulins Public Health Health Policy Deutsches Ärzteblatt