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Organspende: Föten können nicht widersprechen

Dinkel, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
448067
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dinkel, L.
Ausgabe
Heft 27 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT J eder kann für den anderen sein Leben aufs Spiel setzen und auch buchstäblich sein Leben hingeben, um in ihm aufzugehen. Selbstlosigkeit birgt keine ethischen Probleme. Organspende, ob vom Gesunden, Moribunden oder Toten empfangen, verdient unsere Hochachtung, selbst wenn sie den Tod des Opferwilligen mit einschließt. Aber diese Aufopferung wird sofort in ihr folgenschweres Gegenteil verkehrt, wenn es nur ein Opfer, aber keinen Spender gibt. Der Mißbrauch des Wortes

Schlagworte

Organspende Föten Ethik Hirntod Zustimmung Leichnam Transplantation medizinische Forschung Selbstlosigkeit Organraub Todgeweihte Abtreibung Organ Donation Fetus Ethics Brain Death