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MdE-Bewertung im Spannungsverhältnis zwischen Ärzten, Verwaltung und Gerichten

Pfitzner, T. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 1998 · Heft 2 · S. 61 bis 67

Dokument
44820
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Pfitzner, T.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 7
Seiten
61 bis 67
Erschienen: 1998-02-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Im Mittelpunkt vieler Rechtsstreitigkeiten in der gesetzlichen Unfallversicherung steht die Frage, wie eine durch den Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit bedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit ( MdE) zu bemessen ist. Der Autor nimmt dabei zu folgenden Fragen Stellung:SLN - Welche Bedeutung kommt insbesondere ärztlichen Stellungnahmen zu?SLN - Haben die Gerichte die Verwaltungsentscheidung vollständig zu überprüfen?SLN - Ist dem Unfallversicherungsträger ein Einschätzungsvorrecht zuzubilligen?SLN

Schlagworte

UNFALL UNFALLVERSICHERUNG BERUFSKRANKHEIT ERWERBSUNFAEHIGKEIT Neue Zeitschrift für Sozialrecht Frankfurt