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Klinik und Genetik der Neurofibromatose: Neurofibromatose ist mehr als Morbus Recklinghausen

Mautner, V.; Lindenau, M.; Kaufmanne, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
448203
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mautner, V.; Lindenau, M.; Kaufmanne, D.
Ausgabe
Heft 24 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Neurofibromatose ist eine genetische Erkrankung, die in verschiedenen Formen auftritt, darunter Neurofibromatose Typ 1 (NF1) und Typ 2 (NF2). NF1, auch bekannt als Morbus Recklinghausen, ist durch Hautveränderungen, neurofibromatöse Tumoren und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Tumoren gekennzeichnet. NF2 hingegen ist seltener und führt hauptsächlich zu bilateralen vestibularen Schwannomen, die das Gehör beeinträchtigen können. Die genetischen Grundlagen der Neurofibromatose sind komplex, da Mutationen in spezifischen Genen zu den unterschiedlichen Krankheitsbildern führen. Eine frühzeitige

Schlagworte

Neurofibromatose Morbus Recklinghausen Klinik Genetik Tumoren Neurofibrome hereditäre Erkrankungen Diagnostik Neurofibromatosis Neurofibromas Genetic Diseases Inborn Genetic Predisposition to Disease Tumor Suppressor Genes Diagnosis Deutsches Ärzteblatt