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24-Stunden- Blutdruckmessung: Wie? Wann sinnvoll? Wann unnötig?

Heintz, B.; Lemmer, B.; Sieberth, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
448405
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heintz, B.; Lemmer, B.; Sieberth, H.
Ausgabe
Heft 21 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die 24-Stunden-Blutdruckmessung ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren zur Erfassung des Blutdrucks über einen gesamten Tag. Sie wird eingesetzt, um Bluthochdruck zu bestätigen, die Wirksamkeit von Therapien zu überwachen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewerten. Besonders sinnvoll ist sie bei unklaren Blutdruckwerten, Verdacht auf Weißkitteleffekt oder bei Patienten mit erhöhtem Risiko. In bestimmten Fällen, wie bei stabilen Patienten ohne Symptome oder bei gut eingestelltem Blutdruck, kann die Messung jedoch unnötig sein. Die Durchführung erfolgt meist mit einem

Schlagworte

Blutdruckmessung 24-Stunden-Messung Hypertonie Diagnostik Indikation Patientenversorgung Blood Pressure Monitoring Hypertension Diagnostic Techniques and Procedures Patient Care Ambulatory Monitoring Deutsches Ärzteblatt