Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 13 Volle Zustimmung
Hacker, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das UBO-Syndrom beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Es handelt sich um eine unerwünschte Nebenwirkung, die in der medizinischen Bildgebung auftritt. Die Symptome des Syndroms können variieren und umfassen neurologische Beeinträchtigungen, die durch die Anwendung von Kontrastmitteln oder durch die MRT-Technik selbst hervorgerufen werden. Die Studie hebt die Notwendigkeit hervor, die Risiken der MRT zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Minimierung dieser iatrogenen Schäden zu ergreifen. Eine umfassende Aufklärung der Patienten