Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 12 Spezifische Diagnostik
Keil, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das UBO-Syndrom beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Es handelt sich um eine spezifische Diagnostik, die auf die Identifizierung von unerwünschten Effekten abzielt, die durch die Anwendung von MRT-Techniken entstehen können. Diese Schädigungen sind oft auf die Wechselwirkungen zwischen dem Magnetfeld, den verwendeten Kontrastmitteln und den biologischen Geweben zurückzuführen. Die Forschung zu diesem Syndrom ist wichtig, um die Sicherheit und Effektivität der MRT zu verbessern und potenzielle Risiken für Patienten zu minimieren.