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Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 1 Ergänzungen notwendig

Berger, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
448485
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berger, T.
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das UBO-Syndrom beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Anwendung der Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Es handelt sich um eine Komplikation, die insbesondere bei der Durchführung von MRT-Untersuchungen auftritt, wenn bestimmte technische Parameter oder Patientenfaktoren nicht berücksichtigt werden. Die Symptome des Syndroms können variieren und reichen von leichten Beschwerden bis hin zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Um das Risiko für das UBO-Syndrom zu minimieren, sind präzise technische Vorgaben und eine sorgfältige Patientenaufklärung

Schlagworte

UBO-Syndrom iatrogene Schädigung Kernspintomographie Magnetresonanztomographie Diagnostik Patientenrisiko Iatrogenic Disease Magnetic Resonance Imaging Diagnostic Imaging Patient Safety Complications Neurological Disorders Deutsches Ärzteblatt