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Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 7 Rein deskriptiv bewerten

Sandvoß, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
448487
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sandvoß, G.
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das UBO-Syndrom (Unexplained Brain Overload) beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Bei dieser Erkrankung treten neurologische Symptome auf, die auf eine Überlastung des Gehirns zurückzuführen sind, ohne dass eine klare Ursache identifiziert werden kann. Die Diagnose erfolgt meist durch den Ausschluss anderer Erkrankungen. Die Symptome können Kopfschmerzen, Schwindel und kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Die genauen Mechanismen, die zu diesem Syndrom führen, sind noch nicht vollständig verstanden. Es wird empfohlen, bei der

Schlagworte

UBO-Syndrom iatrogene Schädigung Kernspintomographie Magnetresonanztomographie medizinische Bildgebung Patientenrisiko Diagnostik Iatrogenic Disease Magnetic Resonance Imaging Patient Safety Diagnostic Imaging Adverse Effects Neurological Disorders Deutsches Ärzteblatt