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Das UBO-Syndrom :Eine iatrogene Schädigung durch Kernspintomographie: 11 Amalgam Ursache des UBO

Daunderer, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
448489
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Daunderer, M.
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das UBO-Syndrom beschreibt eine iatrogene Schädigung, die durch die Anwendung der Kernspintomographie (MRT) verursacht werden kann. Insbesondere wird auf die Rolle von Amalgamfüllungen in den Zähnen hingewiesen, die bei der Durchführung von MRT-Untersuchungen zu Problemen führen können. Die metallischen Bestandteile des Amalgams können Artefakte erzeugen, die die Bildqualität beeinträchtigen und zu falschen Diagnosen führen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Wechselwirkungen zwischen dem Magnetfeld und den Amalgamfüllungen gesundheitliche Risiken für die Patienten darstellen. Eine

Schlagworte

UBO-Syndrom iatrogene Schädigung Kernspintomographie Amalgam Gesundheit Diagnostik Nebenwirkungen UBO Syndrome Iatrogenic Disease Magnetic Resonance Imaging Health Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt