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Genetisches Screening bei Brustkrebs: Nur bei familiärer Anamnese zu empfehlen

Spielberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
448548
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Spielberg, P.
Ausgabe
Heft 19 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT Jährlich erkranken über 40 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Etwa fünf Prozent von ihnen tragen ein dominant wirksames und hochpenetrantes Brustkrebsgen (BRCA1). Mutationen dieses Gens können dazu führen, daß die betroffenen Frauen an Brustund/oder Ovarialkrebs erkranken. Es wird jedoch geschätzt, daß BRCA1-Mutationen für nicht mehr als zwei Prozent aller Fälle von Brustkrebs und für höchstens drei Prozent aller Fälle von Ovarialkrebs verantwortlich sind. Bei

Schlagworte

Brustkrebs genetisches Screening BRCA1 Mutationen familiäre Anamnese Ovarialkrebs Risikofamilien Gentests Erkrankungsrisiko Tumortyp Breast Neoplasms Genetic Testing BRCA1 Protein Ovarian Neoplasms Family Health Genetic Predisposition to Disease