CareLit Fachartikel
Genetisches Screening bei Brustkrebs: Nur bei familiärer Anamnese zu empfehlen
Spielberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
448548
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
THEMEN DER ZEIT Jährlich erkranken über 40 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Etwa fünf Prozent von ihnen tragen ein dominant wirksames und hochpenetrantes Brustkrebsgen (BRCA1). Mutationen dieses Gens können dazu führen, daß die betroffenen Frauen an Brustund/oder Ovarialkrebs erkranken. Es wird jedoch geschätzt, daß BRCA1-Mutationen für nicht mehr als zwei Prozent aller Fälle von Brustkrebs und für höchstens drei Prozent aller Fälle von Ovarialkrebs verantwortlich sind. Bei
Schlagworte
Brustkrebs
genetisches Screening
BRCA1
Mutationen
familiäre Anamnese
Ovarialkrebs
Risikofamilien
Gentests
Erkrankungsrisiko
Tumortyp
Breast Neoplasms
Genetic Testing
BRCA1 Protein
Ovarian Neoplasms
Family Health
Genetic Predisposition to Disease