CareLit Fachartikel

Neue Perspektiven zur Pathophysiologie der grampositiven Sepsis: Bakterielle Superantigene lösen T-Zell-abhängiges Lymphokin-Syndrom aus

Heeg, K.; Miethke, T.; Wagner, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
448765
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heeg, K.; Miethke, T.; Wagner, H.
Ausgabe
Heft 16 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Pathophysiologie der grampositiven Sepsis, insbesondere die Rolle bakterieller Superantigene. Diese Superantigene aktivieren T-Zellen in einem übermäßigen Maße, was zu einem T-Zell-abhängigen Lymphokin-Syndrom führt. Diese Überaktivierung der T-Zellen resultiert in einer massiven Freisetzung von Zytokinen, die Entzündungsreaktionen verstärken und zu Gewebeschäden sowie Multiorganversagen führen können. Der Text hebt hervor, dass das Verständnis dieser Mechanismen entscheidend für die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze zur Behandlung von Sepsis ist. Die

Schlagworte

grampositive Sepsis Pathophysiologie bakterielle Superantigene T-Zell-abhängiges Lymphokin-Syndrom Immunantwort Entzündungsreaktion Sepsis Superantigens T-Lymphocytes Cytokines Immune Response Inflammation Deutsches Ärzteblatt