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Gibt es eine Erklärung für die Zunahme der Trisomie-21-Fälle in Berlin neun Monate nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl?

ser · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
448771
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ser
Ausgabe
Heft 16 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text untersucht die mögliche Verbindung zwischen dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 und der Zunahme von Trisomie-21-Fällen in Berlin neun Monate später. Es wird analysiert, ob die erhöhte Strahlenbelastung durch den Unfall einen Einfluss auf die genetische Entwicklung von Föten hatte. Verschiedene Studien und Statistiken werden herangezogen, um die Häufigkeit von Trisomie-21 in der Zeit nach dem Unfall zu bewerten. Die Autoren diskutieren mögliche Mechanismen, die zu einer erhöhten Inzidenz führen könnten, und ziehen auch andere Faktoren in Betracht, die die Ergebnisse

Schlagworte

Trisomie 21 Tschernobyl Reaktorunfall Berlin Zunahme genetische Anomalien Umwelteinflüsse Risikofaktoren Down Syndrome Radiation Exposure Environmental Exposure Genetic Predisposition Risk Factors Chernobyl Deutsches Ärzteblatt