CareLit Fachartikel
Erforschung des QT-Syndroms: Zahlreiche Marker weisen auf Risikopersonen hin
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
449186
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
H E M E N DER ZEIT Das Schicksal der meist sehr jungen Patienten mit idiopathischem QTSyndrom oder, wie es im angloamerikanischen Sprachraum anschaulicher heißt, „Long QT Syndrome" war lange Zeit hoffnungslos. Der typische Verlauf mit plötzlicher Bewußtlosigkeit unter körperlicher oder psychischer Belastung wurde häufig als Epilepsie oder Hysterie mißgedeutet. Unoder fehlbehandelt verstarben 20 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Jahres nach der ersten Synkope an Kammerflimmern, nur
Schlagworte
QT-Syndrom
Synkope
Kammerflimmern
genetische Erkrankung
Elektrokardiographie
Beta-Blocker
Risikopersonen
Therapieempfehlungen
Herz-Kreislauf-Stillstand
Ionenkanäle
mechanische Divergenz
Long QT Syndrome
Syncope
Arrhythmias
Genetic Diseases
Electrocardiography