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Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Klinische Wertigkeit in Neurologie und Psychiatrie

Heiß, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
449426
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heiß, W.
Ausgabe
Heft 8 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren, das in der Neurologie und Psychiatrie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Sie ermöglicht die Darstellung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn und bietet wertvolle Informationen zur Diagnose und Therapieüberwachung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Insbesondere bei der Erkennung von Demenzen, Epilepsie und Tumoren zeigt die PET hohe Sensitivität und Spezifität. Zudem unterstützt sie die Differenzierung zwischen verschiedenen Krankheitsbildern. Die Kombination von PET mit anderen bildgebenden Verfahren, wie der

Schlagworte

Positronen-Emissions-Tomographie PET Neurologie Psychiatrie bildgebende Verfahren Diagnostik klinische Wertigkeit Neuroimaging Tomography Emission-Computed Positron-Emission Tomography Neurology Psychiatry Diagnostic Imaging Brain Imaging Deutsches Ärzteblatt