Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Klinische Wertigkeit in Neurologie und Psychiatrie
Heiß, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren, das in der Neurologie und Psychiatrie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Sie ermöglicht die Darstellung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn und bietet wertvolle Informationen zur Diagnose und Therapieüberwachung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Insbesondere bei der Erkennung von Demenzen, Epilepsie und Tumoren zeigt die PET hohe Sensitivität und Spezifität. Zudem unterstützt sie die Differenzierung zwischen verschiedenen Krankheitsbildern. Die Kombination von PET mit anderen bildgebenden Verfahren, wie der