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Bioäquivalenz-Testverfahren: Mehr Sicherheit für den Austausch von „gleichen“ Arzneimitteln

Gleiter, C.H.; Gundert-Remy, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
449752
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gleiter, C.H.; Gundert-Remy, U.
Ausgabe
Heft 4 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E M E N DER ZEIT ach dem Auslaufen des Patents für ein Arzneimittel gibt es in der Regel rasch einen Wettbewerb mit Nachahmerpräparaten. Diese Präparate werden auch als Zweitanmelderpräparate oder Generika bezeichnet. Diese Produkte erfordern — im Gegensatz zum Originalpräparat — keinen hohen Entwicklungsaufwand und können deshalb preisgünstig ausgeboten werden. Die Zahl der generikafähigen Wirkstoffe hat durch Ablauf des Patentschutzes bei Originalpräparaten über die letzten Jahre

Schlagworte

Bioäquivalenz Generika Arzneimittel therapeutische Äquivalenz Wirksamkeit Sicherheit Zulassungsverfahren pharmakokinetische Parameter Plasmakonzentration Arzneimittelkommission Bioequivalence Generic Drugs Drug Approval Pharmacokinetics Drug Safety Drug Efficacy