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Plastination: Auf ewig lebensecht konserviert

Bördlein, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1995 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
449814
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bördlein, I.
Ausgabe
Heft 3 / 1995
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

POLITIK Seit jeher sinnen Menschen nach Methoden, um den Körper nach dem Tode zu konservieren. So war die Einbalsamierung im alten Ägypten eine aufwendige Kulthandlung. Für medizinische Zwecke werden menschliche Körper seit dem ausgehenden Mittelalter über den Tod hinaus erhalten. Der Wissenschaftler Dr. Gunther von Hagens, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Heidelberg, hat ein Konservierungsverfahren entwickelt, das inzwischen weltweit zur Konservierung von

Schlagworte

Plastination Konservierung menschliche Organe Anatomie Lehrpräparate Dr. Gunther von Hagens Vakuumkammer Epoxidharz Scheibenplastination medizinische Zwecke Body Preservation Anatomy Teaching Materials Human Body Medical Education Deutsches Ärzteblatt