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Passivrauchen und Lungenkrebsrisiko: Gegenwärtiger epidemiologischer Kenntnisstand und Abschätzung des Effektes in der Bundesrepublik Deutschland

und, H.B.; VVahrendorf, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
450188
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
und, H.B.; VVahrendorf, J.
Ausgabe
Heft 48 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Zusammenhänge zwischen Passivrauchen und dem Risiko für Lungenkrebs, insbesondere im Kontext der epidemiologischen Daten in Deutschland. Es wird aufgezeigt, dass Passivrauchen als bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Lungenkrebs gilt, wobei die Exposition gegenüber Tabakrauch sowohl in geschlossenen Räumen als auch in der Nähe von Rauchern eine Rolle spielt. Aktuelle Studien belegen einen erhöhten Lungenkrebsrisiko bei Nichtrauchern, die regelmäßig Passivrauch ausgesetzt sind. Der Text schätzt die Auswirkungen des Passivrauchens auf die

Schlagworte

Passivrauchen Lungenkrebs Risiko Epidemiologie Deutschland Gesundheit Rauchen Krebsforschung Tobacco Smoke Pollution Lung Neoplasms Risk Factors Epidemiology Germany Secondhand Smoke Deutsches Ärzteblatt