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Handel mit akademischen Graden: Vorkehrungen gegen unredlich erworbene Doktortitel

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
450471
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 44 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT BERICHTE Handel mit akademischen Graden Vorkehrungen gegen unredlich erworbene Doktortitel An deutschen Universitäten und Hochschulen wurden 1991 rund 22 000 Promotionen registriert, 90 mehr als im Vorjahr. Auch Mediziner möchten häufig nach Abschluß eines Studiums einen akademischen Grad vorweisen. Schließlich bedeutet der einen Imagegewinn und kann auch der Karriere förderlich sein. Nicht selten werden zum Erwerb des Titels sogar unseriöse Wege beschritten. In den

Schlagworte

akademische Grade Doktortitel Titelhandel Promotionsverfahren medizinische Fakultäten Ghostwriting Promotionsberater Ehrendoktorwürde wissenschaftliche Leistungen Kassenärzte Hochschulrektorenkonferenz Qualitätsmerkmal Academic Degrees Doctor of Medicine Title Medical Education