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Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD): Vom klinischen Experiment zur Standardtherapie für maligne ventrikuläre Tachyarrhythmien

Manz, M.; Jung, V.; Lüderitz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
450864
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Manz, M.; Jung, V.; Lüderitz, B.
Ausgabe
Heft 39 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der implantierbare Kardioverter-Defibrillator (ICD) hat sich von einem klinischen Experiment zu einer etablierten Standardtherapie für Patienten mit malignen ventrikulären Tachyarrhythmien entwickelt. Ursprünglich in den 1980er Jahren eingeführt, wurde der ICD als lebensrettende Maßnahme zur Prävention plötzlicher Herztode konzipiert. Durch kontinuierliche technologische Fortschritte und klinische Studien konnte die Wirksamkeit und Sicherheit des ICDs nachgewiesen werden. Heute wird er bei Hochrisikopatienten eingesetzt, um lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen zu erkennen und zu behandeln.

Schlagworte

Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator ICD klinisches Experiment Standardtherapie maligne ventrikuläre Tachyarrhythmien Therapie Defibrillators Implantable Tachycardia Ventricular Arrhythmias Cardiac Clinical Trials as Topic Standard of Care Deutsches Ärzteblatt