CareLit Fachartikel
Ernährungsfaktoren und Mammakarzinom Phytoöstrogene und trans-Fettsäuren als potentiell protektive Substanzen
Friese, K.; · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1998 · Heft 3 · S. 57 bis 60
Dokument
45118
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es gibt ernstzunehmende Indizien, basierend auf Fall-Kontroll-Studien, daß protektive Substanzen in der Nahrung das Brustkrebsrisiko senken könnten. Phytoöstrogene (pflanzliche Östrogene) besitzen östrogene aber auch antiöstrogene Eigenschaften. Bedeutende Phytoöstrogene sind Isoflavon und Lignan. Isoflavon ist insbesondere in Sojaprodukten enthalten, Lignan hingegen in Getreidekörnen, Obst, Gemüse und Flachssamen.
Schlagworte
STUDIE
MAMMAKARZINOM
RISIKO
ERNAEHRUNG
ES
PHYTOÖSTROGENE
GEMÜSE
Krankenpflege-Journal
Würzburg