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Die Feststellung des Todes durch den irreversiblen Ausfall des gesamten Gehirns („Hirntod“): Erst Nachweis, dann Diagnose

Lorenz, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
451293
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lorenz, M.
Ausgabe
Heft 33 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Feststellung des Todes durch den irreversiblen Ausfall des gesamten Gehirns, auch bekannt als „Hirntod“. Zunächst wird betont, dass eine präzise Diagnostik erforderlich ist, um den Hirntod eindeutig nachzuweisen. Dies umfasst sowohl klinische Untersuchungen als auch ergänzende Tests, um die Funktion des Gehirns und der Hirnnerven zu überprüfen. Der Text erläutert die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um den Hirntod festzustellen, und hebt die Bedeutung einer sorgfältigen und standardisierten Vorgehensweise hervor. Abschließend wird auf die ethischen und

Schlagworte

Hirntod Gehirnausfall Todesfeststellung Diagnose Neurologie Ethik Brain Death Diagnosis Neurology Ethics Organ Donation Deutsches Ärzteblatt