CareLit Fachartikel

Der vollständige und endgültige Ausfall der Hirntätigkeit als Todeszeichen des Menschen — Anthropologischer Hintergrund: Schlußwort

Birnbacher, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
451364
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Birnbacher, D.
Ausgabe
Heft 31 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt den vollständigen und endgültigen Ausfall der Hirntätigkeit als Kriterium für den Tod des Menschen. Er beleuchtet die anthropologischen und ethischen Aspekte dieser Definition. Der Autor argumentiert, dass der Hirntod nicht nur medizinisch, sondern auch philosophisch und gesellschaftlich relevant ist. Der Verlust aller Hirnfunktionen wird als eindeutiges Zeichen für den Tod angesehen, da er das Ende der individuellen Identität und der biologischen Funktionen markiert. Der Text schließt mit der Feststellung, dass die Akzeptanz dieser Definition weitreichende Implikationen

Schlagworte

Hirntod Todeszeichen Anthropologie Neurologie Ethik Medizin Lebensende Diagnostik Brain Death Death Ethics Neurology Anthropology Diagnosis Deutsches Ärzteblatt