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Virus-Serie (3): Papillomvirusinfektionen als Ursache des Gebärmutterhalskrebses

Hausen, H.Z. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
451491
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hausen, H.Z.
Ausgabe
Heft 28 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle von Papillomviren (HPV) als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. HPV ist eine weit verbreitete Virusgruppe, die durch sexuellen Kontakt übertragen wird. Es gibt über 100 verschiedene HPV-Typen, von denen einige als hochriskant gelten und mit der Entstehung von Krebs in Verbindung stehen. Die Infektion verläuft häufig asymptomatisch, kann jedoch zu Zellveränderungen führen, die unbehandelt zu Krebs führen können. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, wie der Pap-Test, sind entscheidend für die frühzeitige Erkennung von Veränderungen. Impfungen gegen HPV können

Schlagworte

Papillomviren Gebärmutterhalskrebs Infektionen Virus Onkologie Prävention Screening Frauenheilkunde Papillomavirus Infections Uterine Cervical Neoplasms Human Papillomavirus Prevention Women’s Health Deutsches Ärzteblatt